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Online-Beratung

Online-Rechtsberatung

Online-Rechtsberatung

Haben Sie eine Kündigung erhalten oder ist eine solche in Aussicht gestellt?

Haben Sie andere Fragen bezüglich Ihres Arbeitsverhältnisses?

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Ihre Vorteile bei einer Online-Rechtsberatung:

  • Sie profitieren von einer schnellen und unkomplizierten Abwicklung
  • Sie können alle Anfragen per E-Mail zu der von Ihnen gewünschten Zeit erledigen
  • Zeitaufwändige persönliche Besprechungstermine vor Ort entfallen

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Wann kann eine Online-Rechtsberatung für Sie sinnvoll sein?

  • Wenn schnelles Handeln geboten ist:
    • Bei Erhalt einer Kündigung durch den Arbeitgeber ist es unbedingt erforderlich, sich - soweit gewünscht - innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der Kündigungserklärung durch Einreichung einer Klage beim zuständigen Arbeitsgericht gegen diese zur Wehr zu setzen. Nach Ablauf dieser kurzen Frist lässt sich die Kündigung grundsätzlich nicht mehr angreifen und wird endgültig rechtswirksam.
    • Da die rechtlichen Anforderungen, die das Gesetz an den Ausspruch einer Kündigung stellt, relativ hoch sind, erweist sich diese häufig aus einem oder sogar mehreren Gründen als fehlerhaft bzw. angreifbar.
  • Ihr Arbeitgeber hat Ihnen eine Abmahnung oder eine andere Veränderung Ihres Arbeitsverhältnisses in Aussicht gestellt und Sie möchten sich bereits im Vorfeld über die rechtlichen Voraussetzungen und Folgen sowie die Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informieren.
  • Sie wünschen bei der Beurteilung einer rechtlichen Situation eine zweite, unabhängige Einschätzung.
  • Sie wünschen unsere Mithilfe bei der Gestaltung von Verträgen, Zeugnissen oder sonstigen Schriftstücken.
  • Ihr Arbeitgeber hat Ihnen einen Arbeitsvertrag, eine Vertragsergänzung oder einen Aufhebungsvertrag vorgelegt und Sie möchten diesen durch uns prüfen lassen.
  • Sie haben ein Arbeitszeugnis erhalten und haben Bedenken, ob dieses einwandfrei ist oder möglicherweise versteckte Formulierungen enthält, die für Sie nachteilig sein können.

Im Wege unserer Online-Rechtsberatung können wir Sie ausschließlich anwaltlich beraten. Sollte sich dann herausstellen, dass es sinnvoll ist, entweder außergerichtlich oder im Klagewege gegen Ihren Arbeitgeber vorzugehen, so können Sie sich jeder­zeit entscheiden, ob wir in die­ser Weise für Sie tätig werden sollen, oder ob Sie sich anwaltliche Hilfe in örtlicher Nähe suchen möchten. In vielen Fällen ist die Entfernung zu Ihrem Wohnsitz völlig unproblematisch. In manchen Fällen wäre jedoch die Beauftragung einer Anwalts-kanzlei in größerer Entfernung letztlich unwirtschaftlich. All diese Fragen können wir gern telefonisch mit Ihnen besprechen.

Unsere langjährige anwaltliche Erfahrung im Arbeitsrecht hat uns deutlich gemacht, dass in der weit­aus überwiegenden Zahl aller Fälle gute Erfolgsaussichten beim Vorgehen gegen eine Kündigung, Abmahnung oder andere arbeitsrechtliche Sanktionen bestehen. Hierdurch eröffnet sich in der Regel eine Verhandlungsbasis, die es ermöglicht, eine tragfähige und sinnvolle Lösung zu finden. Diese kann im Falle einer Kündigung in einer Abfindungsvereinbarung bestehen bzw. bei Ausspruch einer Abmahnung zu einer Klärung der Situation und somit zu einer Sicherung des Arbeitsplatzes führen.

Unsere Online-Rechtsberatung wird - je nach Ihren Wünschen und den sachlichen Erfordernissen - per E-mail und / oder telefonisch erfolgen.

Online-Rechtsberatung im Falle einer Kündigung

Online-Rechtsberatung im Falle einer Kündigung

Kündigung

Eine Kündigung durch den Arbeitgeber stellt in der Regel eine besonders schwierige Situation dar, da die berufliche Existenz betroffen ist.

Sie werden sich daher insbesondere folgende Fragen stellen:

  • Welche rechtlichen Möglichkeiten stehen zur Verfügung, um sich gegen die erhaltene Kündigung zu wehren?
  • Welche Lösungen sind hier denkbar und welche Aussicht besteht, diese mit Erfolg zu realisieren?
  • Ist es unter Berücksichtigung dieser Aspekte sinnvoll, gerichtlich oder aber außergerichtlich gegen die Kündigung vorzugehen?
  • Was ist Ihr Ziel: Wünschen Sie eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses oder möchten Sie gegen Zahlung einer Abfindung aus dem Arbeitsverhältnis ausscheiden?
  • Mit welcher Vorgehensweise lässt sich das für Ihre Interessen vorteilhafteste Resultat erzielen, insbesondere mit welcher Strategie können Sie eine möglichst hohe Abfindung erstreiten?
  • Soweit Ihr Ziel das Verhandeln einer Abfindung ist: Welche weiteren Aspekte sollten im Zusammenhang mit einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses gegen Zahlung einer Abfindung darüber hinaus geregelt werden (Zeugniserteilung und -inhalt, betriebliche Altersversorgung, Freistellung, Aufhebung von Wettbewerbsverboten, Gratifikationen und sonstige Zahlungsansprüche etc.)?

All diese Fragen können wir im Rahmen unserer Online-Rechtsberatung klären und beantworten.

Im Vorfeld sollten Sie dabei unbedingt Folgendes berücksichtigen:

1. Wichtig: Ein Vorgehen gegen die Kündigung muss zwingend innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung durch Einreichung einer Klage beim zuständigen Arbeitsgericht erfolgen!

Nach Ablauf dieser kurzen Frist ist eine rechtliche Überprüfung der Kündigung grundsätzlich ausgeschlossen. Diese gilt dann als berechtigt und ist endgültig wirksam.

2. Die rechtlichen Anforderungen, die das Gesetz an den Ausspruch einer arbeitgeberseitigen Kündigung stellt und die der Arbeitgeber erfüllen muss, sind relativ hoch. In der überwiegenden Anzahl der Fälle wird eine Kündigung daher aus einem oder sogar mehreren Gründen angreifbar sein.

Jedenfalls wird durch eine fristgerechte Klageeinreichung in der Regel eine Verhandlungsbasis eröffnet, um zumindest einen Ausgleich für den Verlust des Arbeitsverhältnisses in Form einer Abfindungszahlung zu erzielen.

3. Ihr Arbeitgeber ist grundsätzlich nicht verpflichtet, die Gründe für den Ausspruch der Kündigung im Kündigungsschreiben zu nennen. Wenn Sie sich jedoch fristgerecht mit der Kündigungsschutzklage zur Wehr setzen, hat Ihr Arbeitgeber im Rahmen des gerichtlichen Verfahrens sämtliche Umstände, mit denen er die Kündigung rechtfertigen will, im Einzelnen darzulegen und ggf. nachzuweisen.

Ohne die Durchführung des Klageverfahrens werden Sie diese Informationen in der Regel nicht erhalten und können sich zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr erfolgreich darauf berufen, dass die tatsächlichen bzw. rechtlichen Voraussetzungen für eine Kündigung in Ihrem Falle gar nicht vorgelegen haben.

Gebühren für eine Online-Rechtsberatung

Gebühren für eine Online-Rechtsberatung

Kosten der Online-Rechtsberatung

Welche Kosten entstehen Ihnen durch eine Online-Beratung?

Die anwaltlichen Gebühren regelt das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Hier wird unterschieden zwischen einer reinen Erstberatung und einer weiteren außergerichtlichen (Beratungs-) Tätigkeit. Soweit Sie lediglich eine erste anwaltliche Einschätzung der Sach- und Rechtslage durch uns wünschen, handelt es sich um eine sog. "Erstberatung". Die Gebühr hierfür darf bei der Beratung von Arbeitnehmern maximal 190,00 € zzgl. einer geringen Auslagenpauschale und der Mehrwertsteuer von derzeit 19 % betragen. Ein Betrag in dieser Höhe fällt jedoch nur selten an. In aller Regel liegt die Erstbera­tungsgebühr zwischen 50,00 € und 150,00 € zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Bei der Ermittlung der anwaltlichen Gebühren gehen wir von der Höhe Ihres Einkommens und dem für unsere a­nwalt­liche Bearbeitung voraussichtlich entstehenden Zeitaufwand aus. Aufgrund unserer anwaltlichen Erfahrung können wir den möglichen Zeitaufwand für die Bearbeitung der jeweiligen Rechtsfrage realistisch einschätzen.

Soweit Sie sich beispielsweise wegen einer Abmahnung oder eines Zeugnisses anwaltlich beraten lassen möchten, können Sie mit nachfolgenden Gebühren rechnen, wobei Sie bitte die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzusetzen:

Bruttoeinkommen monatlich

bis 1.200,00 €
bis 2.000,00 €
bis 3.000,00 €
bis 4.000,00 €
bis 5.000,00 €
ab 5.000,00 €
Höhe der Erstberatungsgebühr

30,00 € bis 50,00 €
50,00 € bis 75,00 €
75,00 € bis 105,00 €
105,00 € bis 135,00 €
135,00 € bis 165,00 €
165,00 € bis 190,00 €
 

Soweit Sie eine Kündigung erhalten haben, ist nach der gesetzlichen Maßgabe von einem dreifachen Buttoeinkommen als Bemessungsgrundlage auszugehen, so dass Sie mit nachfolgenden Gebühren rechnen können, wobei Sie bitte wiederum die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzusetzen:

Bruttoeinkommen monatlich
(bzw. Vierteljahreseinkommen)

bis 1.000,00 € (3.000,00 €)

bis 2.000,00 € (6.000,00 €)

ab 3.000,00 € (9.000,00 €)
Höhe der
Erstberatungsgebühr

30,00 € bis 105,00 €

105,00 € bis 185,00 €

190,00 €
 

Welche anwaltlichen Gebühren für Ihre Beratung konkret entstehen, teilen wir Ihnen mit, wenn wir Ihre Anfrage erhal­ten haben. Sie können dann entscheiden, ob wir auf der Basis unseres Angebotes für Sie tätig werden sollen. Führt unser Telefonat zu dem Ergebnis, dass Sie uns nicht beauftragen möchten, so ent­stehen Ihnen selbstverständlich keine Kosten.

Übernahme der anwaltlichen Gebühren
durch Ihre Rechtsschutzversicherung:

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, die die Verfolgung und Abwehr von Ansprüchen aus dem Arbeitsverhältnis oder öffentlichrechtlichen Dienstverhältnis beinhaltet, so muss in der Regel Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten für unsere Erstberatung übernehmen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass ein Versicherungsfall vorliegt. Bei Kündigungssachverhalten ist dies in der Regel gegeben. Wir werden dann unsere anwaltlichen Gebühren gegenüber Ihrer Rechtsschutzversicherung abrechnen. Ihnen selbst entstehen nur dann Kosten, wenn Sie mit Ihrer Rechtsschutzversicherung eine Selbstbeteiligung vereinbart haben.

Einzelne Schritte unserer Online-Rechtsberatung

Einzelne Schritte unserer Online-Rechtsberatung

Die einzelnen Schritte der Online-Rechtsberatung

    Der Weg unserer Online-Rechtsberatung:

  1. Bitte stellen Sie uns Ihr Anliegen ausführlich unter Verwendung der vorgesehenen Online-Checkliste dar.

  2. Sind Sie mit unserem Angebot einverstanden, übermitteln Sie uns bitte Ihre Beauftragung schriftlich per E-mail, Brief oder Telefax. Hierdurch entsteht ein verbindliches Mandatsverhältnis. Dies bedeutet, dass wir auftragsgemäß die Rechtslage prüfen und Ihnen sodann unsere Einschätzung sowie die gewünschte Empfehlung erteilen werden.

  3. Zu diesem Zweck werden wir telefonisch oder schriftlich (per E-mail) mit Ihnen Kontakt aufnehmen, um alle wesentlichen Aspekte von Ihnen zu erfragen. Regelmäßig bevorzugen wir es, ein erstes telefonisches Gespräch mit Ihnen zu führen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass im Rahmen eines persönlichen Gespräches viele Umstände sichtbar werden, die bei einer rein schriftlichen Korrespondenz nicht erkennbar würden.

    Insbesondere bei Erhalt einer Kü­digung ist es regelmäßig erforderlich, verschiedene Unterlagen einzusehen, um die rechtlichen Erfolgsaussichten prüfen zu können. Hierfür benötigen wir das Kündigungsschreiben, Ihren Arbeitsvertrag nebst Anlagen und etwaigen nachträglichen Ergänzungen, Ihre Gehaltsabrechnungen sowie ggf. bereits ausgesprochene Abmahnungen.

    Alle erforderlichen Unterlagen können Sie uns per E-mail, Telefax oder per Post übersenden.

  4. Sobald uns sämtliche relevanten Schriftstücke und Informationen vorliegen, werden wir Sie ausführlich beraten. Dies kann telefonisch oder schriftlich geschehen.

  5. Soweit Sie wünschen, dass wir in derselben Angelegenheit weitergehend für Sie tätig werden (z. B. bei Kündigungen in Form einer Aufnahme von Verhandlungen mit Ihrem Arbeitgeber oder einer Einreichung der Kündigungsschutzklage), werden wir dies veranlassen und die entstandene Erstberatungsgebühr mit den weiteren gesetzlichen Gebühren verrechnen.

    Besteht kein weiterer Handlungsbedarf und haben wir die mit Ihnen vereinbarte anwaltliche Beratung vollständig erbracht, so werden wir unsere Gebühren gemäß der im Vorfeld getroffenen Vergütungsabrede in Rechnung stellen. Soweit zu Ihren Gunsten eine Rechtsschutzversicherung besteht, er­folgt unsere Abrechnung direkt mit Ihrer Versicherung, so dass für Sie kein weiterer Aufwand entsteht.

Checkliste der Online-Rechtsberatung bei Kündigung

Checkliste der Online-Rechtsberatung bei anderen arbeitsrechtlichen Anliegen